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Aktivitäten der Fernseh-AG am BZM siehe unter Fernsehen machen.


Corinnas BilderbuchNach der Sendung, die allen Beteiligten viel abverlangt hat, danke ich besonders Mergim, der sich um Versorgung, Technik und Kamera verdient gemacht hat.








Hila interviewte den Schulleiter der Realschule, Dieter Ruser zum Neubau.


20 Jahre Medien-AG an der Realschule im BZM, gestartet damals als Radio-AG ("Radio Aktiv"), 10 Jahre Schulfernsehwoche, gegründet vom SchülerInnenfernsehen am BZM, am 1. März 1997 gab es die erste Schulfernsehnacht. Zur SchOKK-Woche 2007:

Schulen im Offenen Kanal - am Mittwoch, 28.2. TV-M von der Realschule im BZM: Hier wird unser neues Hintergrundbild platziert, nachgemalt hat es ein Vater! Danke!

Und dann folgte eine gute Sendung, hinter den Kulissen beeindruckte die gute Kooperation der Schülerinnen und Schüler.Am Mittwoch, 28.2. vom BZM

Um 16:00 Uhr ging es los!

Kunst in der Klasse

Schülermedienlotsen in Altenholz

Vorleserin

Es wird gebaut am BZM

Regeln in der Schule

Lehrerinnen und Lehrer in Ausbildung

Ein Turngarten

Mädchenboxen

Geheimnisse am BZM: das Schwimmbad

Mobbing an Körperbehinderten

Mobbingfilm

Darealz: Auftritt

Suizid (und Gewalt)

10 Jahre Schulfernsehwoche

Diverse MAZen: z.B. LehrerInnen vor Gericht, Kunst mit Frau Radenhausen

Ebenfalls vor zehn Jahren: der Realschulabschluss der R10d, am 2. Juni soll das Klassentreffen stattfinden. Während der Fernsehsendung wurden schon mal Erinnerungen ausgetauscht. Wir sahen Videoausschnitte von damals, die ich am Wochenende herausgesucht hatte. Mein Archiv ist gut gefüllt.


letzte Sendung am 3.11.: Zwei Jahre TV-M
Ihr saht noch einmal:

Integration an der Realschule im BZM: SchülerInnen und Lehrkräfte berichten, Klassenfahrt nach Glücksburg.

Zinnoberleute im Studio

Kaja und Sarah in Aktion und 40 Fragen an Tina Carstens

Die Mettenhofer Spice-Girls im Studio

Thomas, Sükran und Mergim

Eis auf der Kieler Woche




Nastassija und Baris AliAnastasia in Schule mehrdimensional mit Baris

Bitte besetzen!













Textausschnitt:


29.11.2004

Schule und Bürgermedien brauchen sich gegenseitig – diese Resümee zogen Teilnehmer einer Tagung der ULR auf den Mediatagen Nord. Über 40 Expertinnen und Experten aus ganz Deutschland diskutierten über Medienarbeit in der Schule – und welche Veränderungen aktuelle Entwicklungen der Technik und der Schule für den pädagogischen Alltag bedeuten. „Eine Ganztagsschule ist eine Atmosphäre, ein Raum und ein Umfeld, in dem Medien als Teil des Schüleralltags stattfinden müssen und stattfinden" gab Stefan Appel, Vorsitzender des Ganztagsschulverbandes aus Kassel die Richtung vor. Dazu Peter Willers, Beauftragter für den Offenen Kanal der ULR: „Wir nehmen die Herausforderung an, die sich durch die Erweiterungen vieler Schulen in Schleswig-Holstein zur Offenen Ganztagsschule ergeben. Wir planen in Abstimmung mit einem Gymnasium im Raum Kiel ein Modellprojekt, das wir ab Sommer 2005 erproben wollen. Dazu gehört die Ausbildung von 'Schülermedienlotsen', die jüngere Schüler bei der Medienarbeit anleiten. So werden gleichzeitig Medienkompetenz und soziale Kompetenz vermittelt."

Katharina Aly und Michael Schopen vom Verein „Schulen ans Netz" aus Bonn stellten anhand ihrer Erfahrungen dar, dass Medienarbeit an Schulen möglich ist, aber ohne ausreichende Technik, Zeit, Räume und Ausbildung nicht funktioniert.

Katja Friedrich aus Ludwigshafen demonstrierte, wie im „Medienkompetenznetzwerk Eiffel" und an anderen Orten in Rheinland-Pfalz Offener Kanal und Schule erfolgreich kooperieren. Referenten aus München, Husum, Kiel und Lübeck stellten auf dieser Grundlage dar, wie Medienarbeit in der Schulpraxis aussehen kann.

Werner Praus-Zacharias vom Bildungszentrum Mettenhof, Kiel, berichtete über seinen Unterricht, in dem Sehen und Hören auf der einen Seite und das Gestalten von Medien auf der anderen Seite gleichberechtigt verknüpft sind.

Gisela Huber von der Eberhard von Kuenheim Stiftung aus München machte deutlich, dass die Produktion von Radiosendungen durch Schülerinnen und Schüler sogar ein konstruktiver Einstieg in die Vermittlung von unternehmerischer Kompetenz sein kann.

Thomas Albertsen vom Husumer Theodor-Storm-Gymnasium stellte
Beispiele aus seinem Deutschunterricht vor, in denen seine Schülerinnen und Schüler projektorientiert Hörfunkbeiträge produziert und im Offenen Kanal Westküste ausgestrahlt hatten.

Bernd Schildberg von der Ernestinenschule in Lübeck schilderte, wie er in einer Multimedia AG, die mit Projektunterricht verwoben ist, einen ausreichenden Zeitrahmen für Schulmedienarbeit eneriert hatte.


Auf der o.g. interessanten Veranstaltung ging es um Medien in der Schule:

Bürgermedien und Schule: Von der zufälligen zur systematischen Zusammenarbeit


Haus der Wirtschaft
Veranstalter: NOKO Bürgermedien


Die Ganztagsschule verändert die Schullandschaft, aus Arbeitsgemeinschaften wird regulärer Unterricht. Für Bürgermedien aller Art, und somit auch für die Offenen Kanäle in Schleswig-Holstein, entsteht auf diese Weise eine wichtige neue Möglichkeit zur Vermittlung von rundfunkorientierter Medienkompetenz.

Wie können Medienprojekte so organisiert werden, dass sie ins Curriculum passen? Welche Qualifikation, welche Geräte, welche Unterrichtskonzepte sind erforderlich? Was muss ein Bürgersender bedenken, wenn er mit einer Schule kooperiert? Was passiert mit einem motivierendem Thema, wenn es auf einmal nicht mehr freiwillig ist? Gemeinsam mit Experten sollen die Grundlagen für eine geplante Integration der Vermittlung von Medienkompetenz in den Unterricht diskutiert und vielleicht auch gelegt werden.

Ich berichtete über meine Medienarbeit an der Realschule im BZM:
Die Vorbereitung des Lesewettbewerbs der 6. Klassen hat die R9a übernommen:
Planung der Veranstaltung in der Klasse

Berücksichtigung der Medientauglichkeit

Programmplanung

Betreuung der TeilnehmerInnen

Betreuung der Künstler

Zuschauerkreis

Technik
Vorarbeit jetzt:
Ausbildung der SchülerInnen in der Technik (Mitglieder der Videogruppe haben sich bereits bei einem Seminar des OK einweisen lassen.)

Bereithalten eines Gerätepools

Kommunikationsmittel

Rechtliche Grundlagen vermitteln

Betreuung

Aufsicht



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